PROJEKT

Passo Redebus

Wenn 130 Tonnen Stahl auf eine Ausgrabungsstätte treffen, bei der Pinselchen den Rhythmus bestimmen, kann man sich vorstellen, dass 2 Welten aufeinanderprallen.
Jürgen Eheim (I), Ulrich Egger (I)
Jürgen Eheim (I), Ulrich Egger (I)
Jürgen Eheim (I), Ulrich Egger (I)
Jürgen Eheim (I), Ulrich Egger (I)

Info Projekt

Wenn 130 Tonnen Stahl auf eine Ausgrabungsstätte treffen, bei der Pinselchen den Rhythmus bestimmen, kann man sich vorstellen, dass 2 Welten aufeinanderprallen. Wir mussten mit all unserer Kraft und Sensibilität die steinzeitlichen Schmelzöfen beschützen. Und das gelang uns auch. Jetzt bietet die Cortenstahl-Konstruktion der international bekannten Fundstelle ein würdiges zu Hause. In freier Luft und bei jeder Witterung.

Auftraggeber : Autonome Provinz Trient
Architekt : AMP Studio (Trient, I)
Baujahr : 2007
Bilder : Jürgen Eheim (I), Ulrich Egger (I)
Arbeiten :
Fertigung + Montage der tragenden Struktur, Stege, Geländer und Glasverkleidungen
Material :
130 Tonnen Cortenstahl, Crashglas und Verbund-Sicherheitsglas
Herausforderung :
Montage war sensibel, da es eine Steinzeitfundstelle war

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