PROJEKT

Passo Redebus

Wenn 130 Tonnen Stahl auf eine Ausgrabungsstätte treffen, bei der Pinselchen den Rhythmus bestimmen, kann man sich vorstellen, dass 2 Welten aufeinander prallen.
©Jürgen Eheim (I), Ulrich Egger (I)
©Jürgen Eheim (I), Ulrich Egger (I)
©Jürgen Eheim (I), Ulrich Egger (I)
©Jürgen Eheim (I), Ulrich Egger (I)

Info Projekt

Wenn 130 Tonnen Stahl auf eine Ausgrabungsstätte treffen, bei der Pinselchen den Rhythmus bestimmen, kann man sich vorstellen, dass 2 Welten aufeinander prallen. Wir mussten mit all unserer Kraft und Sensibilität die steinzeitlichen Schmelzöfen beschützen. Und das gelang uns auch. Jetzt bietet die Cortenstahl-Konstruktion der international bekannten Fundstelle ein würdiges zu Hause. In freier Luft und bei jeder Witterung.

Auftraggeber : Autonome Provinz Trient
Architekt : AMP Studio (Trient/I)
Baujahr : 2008
Bilder : ©Jürgen Eheim (I), Ulrich Egger (I)
Arbeiten :
Fertigung + Montage der tragenden Struktur, Stege, Geländer und Glasverkleidungen.
Material :
130 Tonnen Cortenstahl, Crashglas und Verbund Sicherheitsglas.
Herausforderung :
Die Montage musste heikel sein, da es sich um eine Frage der eines Ortes prähistorischer Funde.

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